Problemlösungen (Ziehen an einem Strang)

„Die meisten Probleme entstehen bei ihrer Lösung“ (Leonardo da Vinci). Das Prinzip Hoffnung, Aktionismus oder ein Kopieren anderenorts erfolgreicher Lösungen vergeuden Ressourcen, strapazieren den Spannungsbogen, erhöhen Widerstände und sorgen für unnötige Zerwürfnisse. Ängste und Unsicherheiten verlangen nach einer Versachlichung und individuellen Lösungsfindung.

Warum braucht es einen Knotenpunkt?

1. Abschluss Krisen und Endlosthemen (Restrukturierung, Koordination)

In Krisen und Ausnahmesituationen fehlt die Vision. Endlosthemen und -projekten fehlt die gemeinsame Mission und das gegenseitige Vertrauen. Ein Knotenpunkt führt die Blickwinkel und Befindlichkeiten zusammen, versachlicht die Lösungsfindung (Erbauseinandersetzung etc.) und gewährleistet Neutralität (Nachlassverwaltung etc.). 

2. Schlichtung (außergerichtliche Lösungen)

Eine Sieger-Verlierer-Mentalität transferiert sachliche Themen rasch auf die persönliche Konfliktebene. Schlichtung heißt: Gesichtswahrung, leben und leben lassen. Tragfähige Lösungen nutzen Verbundenheit und ggfs. auch ein geändertes Feindbild. Emotionen und Befindlichkeiten bedürfen einer sachlichen Erdung.

Lösung von Problemen und Herausforderungen durch Rethinking, Strukturierung, Koordination und Innovation. Synchronisation vorhandener Potenziale durch Strategie- und Lösungsberater, Interimmanager, Schlichter, Coach.